Theaterprojekt für Frauen von 18 bis 26

THEATER / PERFORMANCE / – PROJEKT

++ Deutsch lernen mal anders ++ Deutsch lernen mal anders ++ Deutsch lernen mal…

Beginn: Okt./Nov. 2017

Gedichte, Geschichten, Lieder, …

… texten, darstellen, Deutsch lernen, entwerfen, bauen, schneidern, beleuchten, tanzen …

  • Mitmachen? Mitmachen!
  • با همدیگر انجام دادن؟ با همدیگر انجام دادن!
  • نشارك معا.نشارك معا هل
  • bı hev re bıkın? bı hev re bıkın
  • Joining in? Join now!

*  Teilnahme kostenlos

*Übersetzung, Kinderbetreuung (nach Absprache)

*  gemeinsames Kochen

*  Fahrtkostenerstattung

شعرها,تاريخ ها,خوانندها

بازي كرىن,رقصیدن حرکت دادن تکست نوشتن

دیزان تصویر و لباس درست کردن

یک بخش برای ایده های شما

شرکت رایگان

به صورت گروهی آش‍‍بزی کردن

قرارهای ملافات موجود از آگوست تا اوکتوبر

Termine:

Dienstags 21., 28.11. + 5., 12.12. 18-21h

– 18.-21.12. آخر هفته آزمایشی

ab Januar: montags 13 – 16 hا

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شعر.قصة.اغاني

لعب.رقص.حركة.نصوص.صور.البسة.تصميم.خياطة

منصة من اجل افكاركم

الاشتراك مجاني

طبخ مشترك

تكاليف المواصلات مغطاة

الى تشرين الاول-  المواعيد ميسرة من اب

Termine:

Dienstags 21., 28.11. + 5., 12.12. 18-21h

– 18.-21.12. اسبوع التدريب

ab Januar: montags 13 – 16 h

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HELBEST, DÎLAN, STRAN

Lîsk, Govend, Liv ,Heyber, Wêne,

kinc, Dizayn, Derûn

Sehne ji bo Ramanên we

Kirina şîvan bi hev re

Tevlîbûn bê pere ye

Perê Rê em didin

Soz hesanin –ji Tebaxê heya çêriya pêşî

Termine:

Dienstags 21., 28.11. + 5., 12.12. 18-21h

Pêşkêşkirin  – 18.-21.12.

ab Januar: montags 13 – 16 h

 

 

Ort: Theaterspielraum Bethanien, Mariannenplatz 2B, Bethanien-Südflügel

U-Bahn: Kottbuser Tor

 

Anmeldung mgl. ab sofort unter:

poesie@theaterbuendnis.de

0178 52 58 546 Claudia B.

PROJEKTLEITUNG:

Claudia Bartholomeyczik, Theaterpädagogin, Sprachgestalterin, Fremdsprachenpädagogin (Frz., En., DaZ, DaF)

Ulrike Stockburger, Theaterpädagogin, Lizenztrainerin für Breitensport (DOSB), Moderatorin für Beteiligungsprojekte (DKHW)

Termine Poesie performativ

Nov./Dez.: dienstags jeweils von 18 – 21 Uhr

21.11, 28.11., 5.12., 12.12.

Intensivprobentage

18.-21.12. (Zeiten nach Absprache)

ab Januar 2018

montags jeweils von 13 – 16 Uhr

8.1., 15.1., 22.1., 27.1., 12.2., 19.2., 26.2., 5.3., 12.3., 19.3., 26.3.

Intensivprobentage

5.2.-9.2. (Februarferien)

Zeiten nach Absprache

 

„Ein Stück stiftet die Zuschauer leider nicht dazu an aufzustehen, um am nächsten Tag Revolution zu machen! Aber vielleicht gibt es drei oder vier Menschen, die am Ende eines Stücks in ihrem Dasein etwas weniger barbarisch sind. Sie werden sich Fragen stellen, werden gegenüber dem Menschengeschlecht mitfühlender oder aufmerksamer oder brüderlicher sein. Zumindest für eine Zeit.“

                       Ariane Mnouchkine, 2003           

Weihnachten steht vor der Tür! und ich bin immer noch die Katze

von Michael Duckstein-Neumann

am 10.12., 17.12 & 23.12.2017 um 15 Uhr im TheaterSpielRaum, Mariannenplatz 2B, 10997 Berlin

Eintritt: Kinder 5 € / Erwachsene: 8 €

Kartenbuchung unter: www.kleineswelttheater@gmail.com, Betreff: Kartenbuchung oder telefonisch unter 017685132634

Das Kindertheaterstück „Weihnachten steht vor der Tür! und ich bin immer noch die Katze“ für Kinder ab 3 Jahren und die ganze Familie, geht auf eine realistische, musikalisch verspielte und humorvolle Reise, um herauszufinden, wer oder was Weihnachten, das die großen Menschen jährlich feiern, eigentlich ist und auch warum es so schön sein kann, dieses Fest zu feiern.

Für die Katze Elektra, die ihr erstes Weihnachten erlebt, ist das noch überhaupt nicht klar. Sie versteht weder, warum ihre Familie auf einmal so aus dem Häuschen ist, einen Tannenbaum aus dem Wald mitten ins Wohnzimmer stellt und andere Eigentümlichkeiten vollführt, noch wofür die ganze Aufregung gut sein könnte.

Was für die großen Menschen zum alltäglichen Weihnachtswahnsinn geworden ist, wird hier neu in Szene gesetzt. Begleitet unsere Elektra auf ihrem Abenteuer und seht selbst, was es für uns alle bedeuten kann, Weihnachten zum ersten Mal zu erleben.

Besetzung:

Michael Duckstein-Neumann (Regie & Text)
… Inszeniert und schreibt seit mehr als 10 Jahren erfolgreiche Theaterstücke für Kinder und Erwachsene. Durch seine Erfahrung als Körpersprache- Rollen- und Clown- Trainer sowie als int. Schauspieler lässt er seine Stücke auf eine einzigartige Weise erleb- und fühlbar werden.

Julia Maren Lachenmeier (Schauspielerin)

… Studierte am Michael Tschechow Studio Bühnenschauspiel und spielte deutschlandweit an landestypischen Theatern. Ihr hohes Bewusstsein im Umgang mit Körper und Psyche im Spiel zu verbinden, belebt ihr Spiel auf natürliche Weise und lädt die Zuschauer sanft auf eine Reise in die Welt der inneren Bilder ein.

Till Ernecke (Musik)

… der Jungschauspieler, und int. Poetry Slamer, führte bereits in der Inszenierung „Das große Welt(en)theater“ die musikalische Leitung. Nun komponiert und schreibt er mit bei der musikalischen Suche danach „wie Weihnachten klingt“ und geht dabei durch viele großartige Genres der Musikgeschichte.

Fritz Kirchhoff Schule „DER KREIS“

Die Schauspielschule „DER KREIS“ ist eine der ältesten staatlich anerkannten, privaten Schauspielschulen in Berlin und eine der ältesten noch bestehenden Schauspielschulen dieser Art in Deutschland. Der Campus befindet sich in Berlin-Kreuzberg. Eine Berufsfachschule für Theater, Funk, Film und Fernsehen. Sie wurde 1945 von Fritz Kirchhoff, einem Theater- und Filmregisseur, gegründet und von ihm bis 1953 geleitet. Von 1953 bis 1981 war Marianne Kirchhoff-Stoldt die Leiterin der Schule. Nach ihr übernahm Dietrich Lehmann, ein ehemaliger Schüler der Schule, die Leitung.
1957 wurde der Schauspielschule „DER KREIS“ vom damaligen Kultursenator von Berlin der Status einer privaten Ersatzschule verliehen. Seitdem ist die Schule als Berufsfachschule anerkannt. Sie orientiert sich am Lehrplan der staatlichen Schulen. Durch ein umfassendes Angebot an Lehrfächern und eine Vielzahl von Fachlehrern gewährleistet „DER KREIS“ eine Vollausbildung bis zur Bühnenreife als Grundlage für die Arbeit im Theater oder bei Film und Fernsehen.

 

La Menagerie e.V.

La Ménagerie e.V. ist ein Berliner Verein, der frankophile Theraterfreund*innen vereint. Das Herz des Vereins bilden die Theater-Workshops, die unsere Lieblingsspieleiter*innen in französischer Sprache anbieten. Bei den Festspieltagen „Quinzaine des ateliers“ im Juni werden die im Laufe des Jahres erarbeiteten Stücke auf die Bühne gebracht und dem Publikum präsentiert.

Aber La Ménagerie sind auch gemeinsame Theaterbesuche, Umtrunke, offene Bühnen, das „Laboratorium“, in dem diverse Projekte unterstützt werden… und ein französischsprachiges Theaterfestival: das Festival de Théâtre Francophone (“FTF” wie die Kenner*innen es nennen), welches in Berlin ein vielfältiges Programm von Theateraufführungen, Lesungen, Konzerten und vielem mehr auf die Bühne zaubert.

La Ménagerie e.V. est une association de Berlinois.e.s passionné.e.s de théâtre et/ou de la langue française. Au cœur de l’association, les ateliers de théâtre amateur donnés en français par vos intervenant.e.s préféré.e.s. La « Quinzaine des ateliers » en juin est l’occasion de monter sur la scène devant un vrai public et de montrer le spectacle élaboré tout au long de l’année.

La Ménagerie, c’est aussi des sorties communes au théâtre, des apéro, des scènes ouvertes, le « Laboratorium » dans lequel des projets divers sont soutenus… et un Festival de Théâtre Francophone (« FTF » pour les intimes) qui propose à Berlin des spectacles en français, des lectures, concerts… avec sa programmation IN et OFF.

Zirkuswoche in den Osterferien – 10. bis 13. April 2017 – Die unendliche Geschichte, Teil 2

20 Mädchen und Jungen vorwiegend aus Kreuzberg hatten in den Osterferien viel Spaß bei uns im TheaterSpielRaum. Beim Zirkusprojekt konnten sie sich in Akrobatik, Jonglerie, Vertikaltuch und anderen Disziplinen ausprobieren. Gemeinsam mit den drei Trainerinnen, Ulrike, Georgi und Gina, arbeiteten sie gezielt und spielerisch zum Buch „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende.

Es ging da weiter, wo in der Herbstferien aufgehört worden war. Artreju und Fuchur suchten gemeinsam die kindliche Kaiserin, sie wurden von den vier Windriesen getrennt und Artreju traf später mit dem Werwolf Gmork zusammen.

Die kindliche Kaiserin machte sich auf den Weg zum Alten vom wandelnden Berge. Alles mit dem Ziel, das menschliche Wesen Bastian nach Phantasien zu bringen.

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Umgesetzt wurden die Szenen mit den Mitteln des neuen Zirkus – Partnerakrobatik, Vertikaltuch, Tanz, Jonglage und Theater. Es wurde gebastelt und gemalt und hat allen viel Spaß gemacht.
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Voller Energie und guter Laune haben wir gemeinsam ein tolles Stück erarbeitet. Die Kinder hatten tolle Ideen und den Ehrgeiz selbst schwierige akrobatische Herausforderungen anzupacken.

Am Donnerstag zur Aufführung kamen Eltern, Großeltern und Freunde. Es war ein wunderbarer Abend mit einer tollen Show, glücklichen Kindern und begeisterten Eltern.

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Akrobatik-AG „Die unendliche Geschichte“, 2016 – 2017

Zirkuskurs September 2016 bis Juli 2017 in der Adolf-Glaßbrenner-GS

Seit September gibt es wieder eine neue Zirkus-AG in der Adolf-Glaßbrenner-Schule. Der Zustrom war diesmal enorm. Wir haben 25 Teilnehmerinnen. Von denen sind nicht immer alle dabei – aber immerhin.

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Bevor die tollen Aktionen starten, gibt es eine oder mehrere Erwärmungen …

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… Fitnesstraining …

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… auch Akrobatik – manchmal mit und manchmal ohne Partnerin …

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Und natürlich üben wir fleißig am Vertikaltuch.

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Theaterübungen – spielerisch und sportlich umgesetzt – verbessern die Präsenz bei den Aufführungen und ganz sicher auch sonst im Leben.

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Ab 15. März 2017 ging es weiter mit unserer Zirkus-AG in der Glaßbrenner-GS

Nach einer kurzen Pause der Förderung ging es weiter mit der „Unendlichen Geschichte“ von Michael Ende. Am Ende gab es dann eine Aufführung.

Dafür haben wir viel geprobt.

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Proben für das Voksfest zu Beginn:

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Die Verwandlung der Acharai – den hässlichsten Wesen Phantasiens – zu ganz lustigen, bunten Wesen, den Schlamuffen.

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Auf dem Weg zum Palast der Kindlichen Kaiserin

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Angekommen:

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Aufführung

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Akrobatik-AG „Momo-Zeit ist Zirkus“ 2015/2016

Diese AG in der Adolf-Glaßbrenner-Schule, Kreuzberg, beschäftigte sich mit Momo von Michael Ende. Zum Thema „Momo – Zeit ist Zirkus“ gab es viele Ideen von den Kindern. Die Trainerinnen, Ulrike Stockburger, Yoka Rapp und Gina Linde haben regelmäßig jeden Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr gemeinsam mit den Mädchen trainiert.

Natürlich wurde den teilnehmenden Mädchen dabei so einiges geboten – spielerische körperliche Erwärmungen und Dehnungen, Clownerie, Jonglage, Vertikaltuch, Partnerakrobatik, Übungen an Geräten, mit Seil, Ringen, Hoola-Hoop und vielem mehr. Und es gab durchaus auch mal Hausaufgaben.

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Sogar bei den verlängerten Proben war die Begeisterung der Kinder groß.

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Aufführungen gab es am 23. und 24. Juni 2016.

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Und als besonderes Highlight ging es am 7. Juli ins Spectrum in Kreuzberg.

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Wir freuen uns schon auf die nächste Zirkus-AG.

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Zirkuswoche in den Herbstferien – 25. bis 28.Oktober 2016 – Die unendliche Geschichte, Teil 1

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Zirkuswoche in den Herbstferien
20 Mädchen und Jungen aus Kreuzberg, Neukölln und Tempelhof hatten in den Herbstferien viel Spaß bei uns im TheaterSpielRaum. Beim Zirkusprojekt konnten sie sich in Akrobatik, Jonglerie, Vertikaltuch und anderen Disziplinen ausprobieren. Gemeinsam mit den drei Trainerinnen, Ulrike, Johanna und Gina, arbeiteten sie gezielt und spielerisch zum Buch „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende.
Mittags gab es lecker Essen und zwischendurch immer eine kleine Stärkung. Voller Energie und guter Laune haben wir gemeinsam ein tolles Stück erarbeitet. Die Kinder hatten tolle Ideen und den Ehrgeiz selbst schwierige akrobatische Herausforderungen anzupacken.
Am Freitag zur Aufführung kamen Eltern, Großeltern und Freunde. Es war ein wunderbarer Abend mit einer tollen Show, glücklichen Kindern und begeisterten Eltern.

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Theaterpädagogischer Salon

THEATERPÄDAGOGISCHER SALON IM THEATERSPIELRAUM BETHANIEN 
 
 Raum für theoretische Diskurse und praxisbezogenen Austausch.
 
 Wir möchten einen Ort etablieren, an dem wir selbstbestimmt und
 selbstorganisiert unsere Themen bearbeiten und Methoden austauschen
 können - und einander kennenlernen bzw. organisieren können!
 
 Die Treffen sollen als Austauschplattform, als Methoden -fresh up
 und Inspirationsquelle dienen.

  
 Zum Vorgehen: 

 Bei jedem Treffen legen wir gemeinsam die Thematik für das nächste
 Mal fest. Pro Veranstaltung gibt es wechselnde Teams, die diese
 vorbereiten. Das erste Treffen bereiten wir vor. 
 
 
 Der kommende Salontermin ist am:
 
 12. November
 
 von 12:00 – 17:00 Uhr,
 bei einem finanziellen Beitrag von 5 Euro pro Person für die
 Raumnutzung.
 
 Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und bitten um Voranmeldung
 unter: salon@theaterbuendnis.de

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David und Diego

DSC_3900Freitag 25.11. und Samstag 26.11.2016 im TheaterSpielRaum um 20°° Uhr (Einlass 19h30)
Bethanien-Südflügel, Mariannenplatz 2b, 10997 Berlin Kreuzberg

Latin Spektrum Berlin präsentiert

David und Diego“

…oder Erdbeer und Schokolade…

Tragisch-komische Politsatire aus Kuba

Schauspiel-solo in einer deutschsprachigen Adaption mit ….

Sixto Hernandez als Diego, David, Miguel

Ramon Loo Musik

Havanna. Im Eiscafé lernt ein schwuler Intellektueller einen jungen glühenden Kommunisten kennen. Der Regimekritiker Diego fühlt sich zu dem jungen David hingezogen, der aber schwärzt ihn als Homosexuellen bei den Behörden an und wird beauftragt, Diego fortan zu beobachten. Doch während David sein Bespitzelungsopfer immer besser kennen lernt, wächst seine Achtung und Akzeptanz zu dem Künstler.

Ein Gefühl von Toleranz und Freundschaft zwischen den ungleichen Männern entsteht. …….. Ein grausamer Verrat wird begangen. Und doch erwächst allmählich aus Neugierde immer mehr Akzeptanz und gegenseitiges Verständnis …….Aber ist es eine Freundschaft ohne Zukunft?……… Weder Diego noch David scheint es zu gelingen, den Verrat zu vergessen….

Es geht um das hochaktuelle Thema der Homosexualität in Ländern, in denen diese gesellschaftlich und politisch noch immer nicht akzeptiert ist und sanktioniert wird. Es geht um Neugier und Zweifel, um Liebe und Verrat. Aber geht es auch um einen Einblick in die Probleme im Alltag, die sich aus dem „Anderssein“ ergeben, um die Angst und die Einsamkeit, die daraus entstehen. Das Stück regt an, hinter die Kulissen ideologischer Weltbilder zu blicken, den trügerischen Schein gesellschaftlicher und politischer Propaganda zu hinterfragen und eigenen Standpunkt zu entwickeln, der zu einem konstruktiven Miteinander führen kann. Das Stück basiert auf der Kurzgeschichte „Der Wolf, der Wald und der neue Mensch“ des kubanischen Autors Senel Paz. Bekannt wurde es durch den Verfilmung mit dem Titel „Erdbeer und Schokolade“, welche auf der 44. Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde. In 1994 gab es dann die Uraufführung auf der Bühne des carrussel -Theaters an der Parkaue unter der Leitung von Eddy Socorro. Seither wurde es nie wieder in Deutschland oder in deutscher Sprache aufgeführt.

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